Wenn ein Programm abstürzt, kann man sich eine Datei mit einem Backtrace generieren lassen (*.RPT unter Windows, core unter Linux). Damit ist (meist) eine recht genaue Eingrenzung des Fehlers möglich.
Anders als bei einem Absturz gibt es keinen definierten Fehlerzeitpunkt, wenn sich ein Programm aufhängt. Der Computer (und auch der Bediener) kann nie entscheiden zwischen “das Programm rechnet einfach mal ein wenig” und “das Programm hängt in einer Endlosschleife”. Deshalb ist es schwierig, einen Backtrace automatisiert erstellen zu lassen. Mehr…
Eigentlich hatte ich mir die TP-Link TL-WN610G gekauft, weil Atheros-Chipsätze unter Linux keine Probleme bereiten sollten…aber als ich meinen Uralt-Laptop mit Ubuntu 10.10 wiederbelebte, erlebte ich doch eine Überraschung: die Karte konnte sich zwar mit meinem WLAN verbinden, bekam aber keine IP zugewiesen. Schuld ist offenbar der Treiber ath5k. Mehr…
So, ich will auch mal wieder etwas von mir geben…
Letzte Woche habe ich meinen alten Laptop (liebevoll den “kleinen” genannt) mal wiederbelebt. Ihm war kurz nachdem ich alle Daten auf meinen neuen Laptop kopiert hatte die Festplatte kaputt gegangen. Letztens hatte ich ihn mal wieder auf dem Schoß und dabei ist mir aufgefallen, dass es manchmal ganz schick ist, sich einfach den Rechner schnappen zu können und sich auf’s Sofa zu knallen. Oder so. Das kann ich mit meinem Asus G2S leider nicht machen – dafür ist es einfach zu groß und zu schwer. (Aber dafür war es auch nie gedacht.) Und ja, ich weiß, dass diese Erkenntnis quasi alle Netbook-Besitzer vor mir hatten…und dass ein Netbook den Zweck besser erfüllt…aber ich bin auch nur Student.
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Wer mich kennt weiß, dass ich gerne mal Dateien lösche, die besonders viel Mühe gekostet haben (in aller Regel irgendwelche selbst programmierten Sachen). Wer mich nicht kennt weiß es jetzt. Am ersten April war es dann mal wieder soweit: ich habe aus Versehen die Homepage des MCN gelöscht. Mein erster Gedanke: “Scheiße, heute glaubt mir das sowieso keiner.” Mehr…
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