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Die iChel

Gestern habe ich ein schnuckliges Notebook für mich entdeckt: die iChel. Sie lässt sich selbst von meiner Oma spielend bedienen: man nehme eines der (beiliegenden!) Schwedenhölzer, reibe den Kaliumchlorid-Kopf an der speziell mit rotem Phosphor beschichteten Leerschritttaste und halte ihn anschließend an den Paraffin-ummantelten Baumwollfaden des Startknopfes – und schon beginnt das Logo des Herstellers zu leuchten, wie man es von bekannten Notebooks kennt. Damit steht die iChel dem Original weder im Aussehen noch im Funktionsumfang in nichts nach – ist aber preiswerter und umweltfreundlicher.

In dem Laden hatten sie auch noch andere nützliche Sachen, wie ein Instant-Lagerfeuer oder eine Nachttischlampe mit blauem Licht – einfach perfekt.

Um den Ostermontag ordentlich abzurunden, haben wir uns von Franzosen, die zufällig gerade zu Besuch waren, bekochen lassen: es gab geräucherte Schweineschulter – sehr lecker!  :D

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  1. 7. April 2010, 18:56 | #1

    Sehr sehr schön Konrad.

    Selten so gelacht, einfach klasse. Mehr davon. :-D

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:-) ;-) :-D :rotfl: :-P :-( :-| :shock: :-? :confused: :roll: :sick:

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